TACH, ICH BIN DIE MARIE.

Crossmedia-Journalistin und Rheinisches Fraumensch

 


Ausbildung

Studiert habe ich in Aachen - Bachelor Politik & Soziologie und den Bachelor Gesellschaftswissenschaften Schwerpunkt: Geschichte & Theologie. Anschließend bin ich nach Leipzig gezogen, um  dort meinen Master in Journalistik zu machen.

 

NRW - meine <3

Weil aber die Autokorrektur meines Handys statt dem Satz: "Ich bin in Leipzig" immer "Ich bin in Lebensgefahr" schreiben wollte, bin ich wieder ins schöne Rheinland zurückgekehrt und arbeite jetzt als Crossmedia-Journalistin bei der Rheinischen Post.

 

#wenigerblablamehrtamtam

Meine Kindheit verbrachte ich in der Gärtnerei meiner Familie und kam dort schon früh im Leben mit vielen berührenden Geschichten in Kontakt. Deshalb schreibe, filme und spreche ich am liebsten über alles, was wirklich im Leben zählt: Emotionen, Schicksal, gesellschaftliche Tabus und Politik.

 


Eine Auswahl meiner Projekte

Foto: Andreas Krebs
Foto: Andreas Krebs

Die #RheinStories

... sind ein Instagram-Format, das ich mit meiner Kollegin Maren Könemann entwickelt habe. Im Sommer 2020 haben wir auf dem Instagram-Account der Rheinischen Post acht Wochen lang eine Reise durch die Region unternommen - mit einem elektrisch umgerüsteten Bulli.

 

Unsere Idee war es, Lokaljournalismus auf Instagram zu bringen und dort auch jungen Menschen zu zeigen, dass lokale Geschichten weitaus mehr sind als die drei K`s: Karneval, Kaninchenzüchtervereine und der Kreisverkehr ums Eck!

 

In den #RheinStories haben wir die schönsten Orte der Region sowie nachhaltige Weltverbesser*innen vorgestellt und rheinisches Lebensgefühl mit ein bisschen Vanlife transportiert. Von unserer Reise durch die Region habe ich einige Stories als Videos zusammengeschnitten.

 


Wenn ihr mehr von der Reise und den Geschichten erfahren möchte, schaut am besten auf meinem Instagram-Account und in den Highlights der Rheinischen Post nach. Nicht zu vergessen: einen #RheinStories-Podcast, gibt es auch. Hört doch mal rein :).


 Die #RheinStories in anderen Medien


... und auf Konferenzen



Reaktionen aus der Community:

 

„Ich habe so viele Eindrücke aus der Region bekommen und mich jeden Tag aug Eure Stories gefreut. Und das, obwohl ich nicht mal aus der Region der Rheinischen Post komme: Das ist echt mal Lokaljournalismus 2.0.“

 

Eure Geschichten über die Region und die Menschen sind so authentisch, persönlich und wertschätzend! Das ist anders und neu und wichtig! Auch das Thema Nachhaltigkeit kommt bei Euch endlich dauerhaft zu Wort. Ich wünsche mir eine regelmäßige Instagram-Story mit Euch.

 

„Ich will nicht, dass es vorbei ist :(. Ihr habt mir diesen Corona-Sommer so versüßt, mit vielen nachhaltigen Ideen, tollen inspirirenden Interviewpartnern, köstlichen Rezepten, rheinischen Kriminalgeschichten und so viel Liebe zum Detail :). Ihr habt mir die Region der Rheinischen Post noch einmal ganz neu näher gebracht! Ein riesiges Danke und riesen Lob für Euer frisch-fröhliches multimediales Konzept - da können sich viele Redaktionen eine Scheibe von abschneiden.

 


Lieblingsreportagen

Der Herbst des

Lebens ist bunt

Ich habe einen Erlebe-den-Herbst-Kurs im Pflegeheim Sendling in München besucht - habe gelacht, viel zugehört und einen Kloß im Hals gehabt.

 

Hier geht`s zur Reportage.



Kohle statt Heimat

Kumpel gegen Klimaaktivisten! - Kein anderes Thema ist im Herbst 2018 so streitbar wie der Braunkohleabbau im Rheinischen Revier. Ich habe mich mich abseits von Klimacamp und Kumpeldemo gefragt: Wie geht es diejenigen, die ihre Heimat durch den Tagebau verloren haben? Ein Besuch in zwei Tagebau-Dörfern.

 

Umsiedlungen im Rheinischen Braunkohlerevier

Rheinische Post, 26. November 2018 



Women Power

... oder meinetwegen auch "Frauenkraft", wobei sich das eher nach Kräuterschnaps anhört 😀! Auf Instagram habe ich dieses kleine Format ins Leben gerufen. Ich finde es einfach wichtig, sich gegenseitig als Frauen zu unterstützen und voneinander zu lernen.

Auf meinem Kanal stelle ich deshalb regelmäßig Frauen vor, die mir besonders aufgefallen sind. Frauen, die mich inspiriert haben. Ihre Ideen und Geschichte möchte ich so auch in die digitale Welt tragen. Einen kleinen Einblick in die ersten Folgen findet ihr im Video.



Stadtschreiberin

Eine besonders innige Beziehung habe ich zu Aachen. Nicht nur, weil ich dort studiert habe, sondern auch, weil ich einige Monate als Aachener Regionsschreiberin kreativ über das Leben in und rund um die Stadt schreiben durfte.

 

Das Land NRW vergibt - in Anlehnung an die mittelalterliche Tradition des Stadtschreibers - seit 2014 ein viermonatiges Stipendium. 2016 durfte ich dieses Amt bekleiden und habe jeden Monat unter ein besonderes Motto gesetzt: „Auf Reisen“, „SprAachen“, „Gesichter der Region“ und „Verloren und Gefunden“.

 

Meine Texte habe ich auf mehreren Lesungen vorgestellt. Eine Sammlung gibt es im Archiv von stadt.land.text.

Rezension

 

Marie Ludwig überzeugte uns sehr bei ihren öffentlichen Auftritten mit ihrer Fähigkeit, ihre Texte sehr professionell und lebendig vorzutragen. Als ganz besonders empfanden wir ihr rhetorisches Talent bei der Moderation: Sie las nicht nur ihre Texte vor, sie führte auch selbst durch den Abend - gut vorbereitet und fachlich kompetent, souverän, humorvoll und empathisch in der Interaktion mit dem Publikum begeisterte sie das Publikum - und bekam noch am gleichen Abend Angebote zu weiteren Auftritten.

 

Susanne Ladwein, Kulturmanagerin Zweckverband Aachen